Friede, Freude, Reichkrafttürme

Die Vorsitzende der NRW-Grünen, Monika Düker, wirft der Alternative für Deutschland (AfD) vor, „mit rassistischen Positionen“ Vorurteile und Ängste gegen Zuwanderung und Islam zu bedienen. Doch wo stehen die Grünen?

Trotz digitalem Schreibtisch füllt sich mein analoger Briefkasten jeden Morgen aufs Neue mit einer stetigen größeren Menge Papier. Wahlen stehen vor der Tür! Damit der Wähler zumindest dem Anschein nach an der Europawahl teilnimmt, haben psychologisch versierte und schlecht bezahlte Politik-Hilfskraft-Assistenten ohne Festanstellung dafür gesorgt, dass die Europawahl in NRW mit den Kommunalwahlen zusammenfallen, denn diese werden von der Landbevölkerung gerne benutzt, um Denen-da-oben die Quittung für jahrelange Verschwendung und anderen Unregelmäßigkeiten, Schlampereien und insbesondere Benachteiligungen zu repräsentieren.

Trotz umweltschonenden Lippenbekenntnisse besteht ein großer Teil der politischen Reklame des Briefkastensinhalts aus Hochglanzpapier, welches die blaue Papiertonne, die ansonsten ausreichend Platz vorweist, rasant füllt. In der Vorwahlzeit sollten die Papiertonnen alle zwei, statt alle vier Wochen geleert werden! Welcher örtliche Politiker hat dies vorgeschlagen? Keiner! Ich werde den zukünftigen lokalen Entscheidungsbefugten meine grandiose Idee zum Wohle der Dorfgemeinschaft unterbreiten. Müll Trennen ist auf dem Lande eine Herzensangelegenheit. Wehe, wenn die gelbe, braune, blaue oder graue Tonne des Nachbarn am Nachmittag vor der Leerung nicht bis zum Rand gefüllt ist. Der Frieden des Dorfteils ist gefährdet, da die Versuchung einen Jeden übermannt, überschüssigen und sorgfältig getrennten Müll rechtzeitig und gerecht zu verteilen. Da verlieren Gartenzäune, hinter denen die farbigen Tonnen friedlich und gut integriert nebeneinander stehen, ihre soziale und gesellschaftliche Bedeutung.

Das politische Reklamepapier der Grünen hebt sich wohltuend von allen anderen ab. Vier Seiten, die sich leicht und beliebig falten lassen. Das Papier fühlt sich kompostierend an. Es eignet sich hervorragend für den kleinen Biobehälter, der wegen Geruchsbildung öfters als der übrige zu trennende Müll in seine vorgesehene Tonne zu entsorgen ist. Ich erspare mir so, in der blauen Papiertonne zu wühlen, bis ich ein geeignetes Papier finde. Die grünen Papiere sind wie geschaffen für den Bio-Zwischen- und Sammelbehälter. Ein Dank an die Partei!

Ich kann heute nicht mehr sagen, warum ich den Inhalt des kompostierenden Blattes gelesen habe. Wahrscheinlich, weil ich immer noch nicht weiß, welche Partei mein Kreuz zur EU-Wahl erhält. Und weshalb. Seit den richtungseisenden Wahlen im Osten der-Ukraine, die niemand in der EU anerkennt, ist mir der Sinn an der Wahl zum EP (Europaparlament) entschwunden. Diese Europa-Wahl hat eine geringere Bedeutung als die Wahl in der Ost-Ukraine! Dort zählt jede Stimme, manche sogar mehrfach! Im EP zählt eine (1) Stimme aus Luxemburg 10 x soviel wie eine solche aus Deutschland. Der Luxemburger hat keine Gewissensnot, geschummelt zu haben. Ganz anders der pro-russische ostukrainische Wähler. Dieser behauptet steif und fest, nur einmal gewählt zu haben. Wir wissen, dass dies eine Lüge ist.

Zurück zu den grünen Aussagen. Intelligente Polemik und Demagogie sprechen mich mehr an als plumpe Wahrheiten. Schon die Aufmachung der Grünen begeistert:

Für Klimaschutz ohne Grenzen – keine Chancen für Populisten.

Nun weiß jeder Gebildete, dass man weder das Klima schützen, noch eingrenzen kann. Die Kombination mit Populisten ist köstlich, lenkt sie doch den durchschnittlichen Leser davon ab, die wahren Populisten zu erkennen. Es folgen kleinere Lockangebote, wie

Klimaschutz statt Kohle und Atom“ und „EU ohne Atomkraft“.

Ich vermisse in diesem Zusammenhang: „Satt statt McD“ und „Kraft ohne Freude“. Politische Ähnlichkeit mit anderen Parteien sind nicht zufällig.

Nun kommt das Handelsabkommen mit den USA dran. Verräterisch ist der Satz:

Investor-Statt-Klagen sollen es Konzernen erlauben, vor Schiedsgerichten zu klagen – demokratisch gewählte Regierungen können dagegen nichts tun.

Na hoffentlich! Wir sind doch keine Diktatur! Nur in Diktaturen, wie die von Putin und Erdogan, schwebt der Staat, resp. reitet der Diktator, über die Justiz. In Demokratien ist es (bisher?) üblich, dass sich der Staat an geltendes Recht und beschlossene Vereinbarungen hält.

Damit die Zukunft krisenfest wird, müssen die Finanzmärkte weiter reguliert werden.

Wen wollen die Grünen damit überzeugen? Diejenigen, die aus den Diktaturen Deutschlands nicht gelernt haben? Alles lässt sich regulieren, auch das, was nicht regulierbar ist. Die Ergebnisse sind historisch bekannt. Beide alleinregierende Parteien in Deutschland, die die Finanzmärkte immer weiter reguliert haben bis es nichts mehr zu regulieren gegeben hat, sind jämmerlich zugrunde gegangen. Beim zweiten Versuch waren weit weniger Tote zu beklagen.

Green New Deal für Europa

Unter „New Deal“ versteht man einschneidende wirtschaftliche Reformen, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in den USA durchgesetzt worden sind. Im Gegensatz zu den meisten europäischen Staaten ist in den Vereinigten Staaten die Demokratie während und nach der Weltwirtschaftskrise bewahrt worden. Es darf somit bezweifelt werden, ob nach einem Green New Deal für die EU die unvollkommene Demokratie in der EU überlebt. Wahrscheinlich wird dies irrelevant sein, da die Menschen mit dem Kampf gegen Armut und Hunger derart beschäftigt sein werden, dass die Demokratie zur hässlichsten Nebensache der Welt wird.

Klimaschutz statt Kohle und Atom

Die Grünen beschränken den Klimaschutz auf die Reduzierung von CO2. Wenn aus Kohle Energie wird, entsteht CO2. Ich versichere allen Lesern, deren Physikunterricht mangels Lehrer ausgefallen ist, dass bei der Kernspaltung zur Energiegewinnung („Atomstrom“) kein CO2 entweicht. Dieser kleiner Schönheitsfehler fällt kaum auf, da Dank grüner Ideologie das Studium der Naturwissenschaften über Jahre hinaus als verwerflich gegolten hat. Doch auch dieser Satz ist zu toppen:

Saubere Energie statt gefährliches Fracking und dreckiger Kohle

Fracking ist gefährlich, dafür nicht dreckig. Kohle ist ungefährlich, dafür dreckig. Energie aus Wind und Sonne ist sauber. Ist diese regenerative Energie gefährlich oder ungefährlich? Eindeutig gefährlich, auch dreckig, da wegen ihres Einsatzes Kohle, Atom und Fracking bereitgestellt werden müssen, will man Energieunterbrechungen vermeiden. Die regenerativen „Bio“-Energien, die aus Wind und Sonne gewonnen werden, lassen sich nur mit äußerstem Aufwand speichern. Wenn Wind weht und Sonne scheint, ist Energie vorhanden. Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, dann fällt deren Energie weg oder es muss auf konventionelle Energien, wie Kohle, Atom und Fracking, zurückgegriffen werden, es sei denn, der Bürger und die Industrie verzichten auf Energie, wenn sie gerade nicht zur Verfügung steht.

Unser Naturerbe bewahren, die Artenvielfalt schützen

Kaum abgewandelt steht dieser Satz in einem Bestseller aus den 20er Jahren des vorherigen Jahrhunderts, der bald überall in Deutschland angeboten werden wird, da das Urheberrecht ausläuft.

Gegen Gentechnik und Tierquälerei

Gentechnik und Tierquälerei sind zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Die Verbindung in der Überschrift wird notwendig, da die allermeisten Wähler den Kampf gegen Gentechnik aufgegeben haben. Ohne Ausnahme nehmen alle Menschen in Europa Nahrungsmittel ein, die u.a. mit Gentechnik hergestellt worden sind. Nachweislich ist bisher niemand daran gestorben. Ganz im Gegensatz zu gewissen Bioprodukten!

Jeder Vernunftbegabte ist gegen Tierquälerei. Die Satzverbindung mit Gentechnik soll den weniger Vernünftigen verleiten, Gentechnik mit Tierquälerei geistig zu verbinden und die Gentechnik zu meiden.

Wer vor Verfolgung, Folter oder Krieg auf der Flucht ist, muss Europa sicher erreichen können.

Muss? Und wenn er Europa nicht erreicht? Dann bleibt er, wo er ist, oder ertrinkt! Und falls der Flüchtling es schaffen sollte, Europa sicher zu erreichen, darf er auch nach Deutschland kommen oder muss er in Italien bleiben, bis er abgeschoben wird? Ein zynischer Satz aus den Mündern reicher und satter Europäer.

Ich erreiche die letzte und vierte Seite. Es wird aktuell. Ein Wörtchen zur Ukraine wird verloren. Die Grünen appellieren, das Völkerrecht einzuhalten, die Menschenrechte zu achten, auf militärische Eskalation zu verzichten und den diplomatischen Dialog aufrecht zu erhalten. Lediglich auf die Erwähnung des Nachtgebetes, dessen Wirkung als einziges belegt ist, wird verzichtet.

Die internationale Gemeinschaft kann den Bruch des Völkerrechts nicht reaktionslos hinnehmen und muss zugleich alles tun, um eine militärische Konfrontation zu verhindern.

Wasch mit den Pelz und mach mich nicht nass. Auch den Grünen ist der eigenen Luxus wichtiger als die Freiheit der anderen.

Die Energiewende schützt nicht nur das Klima, sondern sie ist vorausschauende Friedenspolitik.

Die Energiewende schützt weder das Klima, noch ist sie Friedenspolitik. Die Energiewende treibt die Menschen in die Armut. Dank Energiewende fehlt Geld, um teure Probleme wie Kriegsgefahr in Osteuropa und Arbeitslosigkeit in Südeuropa zu lösen. Unruhe und Unsicherheit wachsen in der Bevölkerung, was grüne Politiker billigend in Kauf nehmen oder gar bezwecken. Als allregulierende Partei hoffen sie dann, von der Mehrheit gewählt zu werden, um das Chaos, das sie erzeugt haben, zu bändigen. Die Grünen profitieren vom Unglück anderer, selbst aus Japan.

Der Weg in die heutige Ökologie beginnt in Nazi-Deutschland. 1935 ist das Dritte Reich der grünste Staat auf Erden. Viele Wissenschaftler haben sich auf den Rassismus der Nationalsozialisten beschränkt, ohne zu bemerken, dass der Sozialdarwinismus auf Ökologie basiert. Das besondere Angriffsziel der Nazis war der „Ewige Jude“, der die Natur durch Globalisierung und Kosmopolitismus überwinden will. Nicht zufällig gehen die Reichsnaturschutzgesetze den rassistischen und antisemitischen Nürnberger Gesetzen voran. Die Suche nach „Lebensraum im Osten“ ist nicht nur eine kolonialistische Expansion. „Lebensraum im Osten“ ist ein dunkler öko-imperialer Plan, der die Landschaft germanisiert, indem die ursprüngliche Bevölkerung, die der germanischen Umwelt nicht mehr entspricht, vertrieben wird und die Landschaft in einen wunderschönen Nationalpark umgewandelt wird für die Gesundung der germanischen Rasse.

Der gesetzliche Naturschutz des heutigen Deutschlands beruht auf das Reichsnaturschutzgesetz. Windkrafträder sind Nachfolger der Reichkrafttürme. Selbst der von den Grünen zurückgezogene Vorschlag eines fleischfeien Wochentags wird bereits von der NSDAP angedacht. Die Nazis wollen fleischfreie Tage erst nach dem gewonnenen Krieg durchsetzen.

Ich habe mich entschieden. Dieses grüne Pamphlet kommt nicht in die Biotonne. Dieses Pamphlet landet ohne Umwege in den Restmüll.

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Aus der Dürener Zeitung vom Vortag

Es gibt nichts Interessanteres als eine alte Tageszeitung, insbesondere wenn es die Dürener Zeitung ist. Die die Zeit überdauernden Artikel, von denen nicht viele vorhanden sind, gewähren tiefe Einblicke in die Weisheit der Redaktion, die außerhalb der Provinz unbekannt ist.

Zunächst aus dem Kölner Stadtanzeiger, der am 24. Oktober kostenlos auslag:

Heinz Buschkowsky, Provokateur und Bürgermeister von Neukölln, beleidigt Fred Feuerstein! Er sagt über seinen zurückgebliebenen Sprengel:

Ich bin nicht bereit, diesen Rückschritt zu Fred Feuerstein mitzumachen.

Am 31. Oktober 2012 lesen wir unter „kurz notiert“:

… Diebstahl eines Kleintransporters mit 12 Leichen … Nach der europäischen Norm seien höchstens 2 Verstorbene pro Transport zu empfehlen.

Ich bin sicher, dass moralisch veranlagte Diebe von Kleintransporter die europäische Norm beherzigen werden. Unvorstellbar, wenn diese Norm bereits vor 70 Jahren gültig gewesen wäre. Deutsche Bürokraten hätten die Endlösung verhindert!

Am 1. November 2012 erreicht uns eine schockierende Nachricht:

46% der türkischstämmigen Migranten der dritten Generation haben keine Berufsausbildung.

Wir alle müssen öffentlich bekennen, dass wir versagt haben.

Am 9. November 2012 erfahren wir, dass der Verwaltungsrat der Sparkasse Düren unter den Verwaltungsratvorsitzenden und gleichzeitigem Landrat des Kreises Düren den Vertrag des Spitzenmannes der Sparkasse Düren nicht verlängert hat, obwohl die Sparkasse Düren unter dem Spitzenmann ein hervorragendes Ergebnis brachte. Doch noch ist die Sparkasse Düren nicht ganz verloren. Denn laut Satzung der Sparkasse Düren verliert der Landrat sein Mandat als Verwaltungsratvorsitzender der Sparkasse Düren, sollte ein unabhängiges Amtsgericht Düren nach der Anklage der Staatsanwaltschaft Aachen gegen den Landrat ein Verfahren wegen Untreue eröffnen.

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Der 130-jährige Friede

Am Sonntag, 12. November 2012, 15:00 Uhr im Haus der Städteregion, Zollernstr. 10, erhält Prof. Michael Wolffsohn in Aachen den begehrten und angesehenen Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft DIG Aachen e.V.. Selbst die Aachener Zeitung AZ wirbt mit einer Einladung, obwohl der jüdische Ehrenpreisempfänger als Israelfreund bekannt ist.

In einem Gastbeitrag in der AZ schreibt der am Sonntag geehrt Werdende, wie der ewige Friede im Nahen Osten erreicht wird. Jordanien, die Westbank und der Gazastreifen vereinigen sich zu einer Bundesrepublik Palästina, die dann mit Israel konföderiert. Zum Gelingen trägt die NATO bei, die den Frieden sichert wie seinerzeit zwischen den Erzfeinden Griechenland und Türkei.

Genial und historisch einfach! Wieso bin ich nicht darauf gekommen? Ich habe in alten Notizen gekramt und eine ähnliche Lösung gefunden, die ich aus Dummheit und Einbildung nicht wagte zu präsentieren. Ich glaubte damals nicht, dass irgendwer sich dafür interessieren würde, nicht einmal die AZ.

Zum genialen Vorschlag des Historikers Michael Wolffsohn habe ich drei unbedeutende Fragen, die den Lauf der Geschichte nicht aufhalten werden.

Ein Drittel der jetzigen Bevölkerung Jordaniens sind keine Palästinenser. Dieses Drittel bildet die politische und wirtschaftliche Elite Jordanien. Wa soll mit ihnen geschehen? Sollte man sie für den ewigen Frieden im Nahen Osten opfern und nach Saudi-Arabien zurück zu ihren Verwandten vertreiben oder werden sie ähnlich den Zigeunern als Flüchtlinge in Aachen Asyl genießen?

Die Bundesrepublik Palästina ist eine Republik, sehr vielleicht eine Demokratie, sicher kein Königreich! Für die einmalige Chancen eines wahren Frieden muss der Jordanische König abtreten. Soll er nach Landesbrauch erschossen oder erhängt werden? Im letzten Fall empfehle ich einen in Süddeutschland erstellten Baukran, der sich im Iran bestens zur Beseitigung der Homosexualität bewährt hat.

Um den Frieden zwischen den ehemaligen Erzfeinden und NATO-Verbündeten Griechenland und Türkei zu zementieren, hat die Türkei vor längst vergessener Zeit den Norden Zyperns militärisch besetzt und die griechisch-zypriotischen Einwohner vertrieben. Welche Insel sollen die Palästinenser zur Zementierung des ewigen Friedens im Nahen Osten erobern, um die dort lebenden Araber vom Joch der Juden zu befreien? Manhattan? Marseille?

Diese interessanten Fragen werden am Sonntag vom Bepreisten oder der Wirtschaftsredaktion der AZ beantwortet werden. Kommen Sie rechtzeitig, da der kleine Raum überquellen wird, und zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmittel, da sehr wenige Parkplätze vorhanden sind.

Lang lebe der alternativlose 130-jährige Friede zwischen Israel und Palästina!

Ein Hoch seinem historischen Erfinder Prof. Michael Wolffsohn!

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Schuster verlässt seine Leisten

Das Informationsblatt „Zukunft“ des Zentralrates der Juden in Deutschland erscheint auf Deutsch und auf Russisch, womit mancher seine Russischkenntnisse aufwertet. Auf Hebräisch erscheinen die Artikel nicht, da zu Recht erwartet wird, dass der Gebildete, des Hebräischen Mächtigen, Deutsch versteht. Die „Zukunft“, deren Bezahlung von den Kultussteuern aller registrierten Juden in Deutschland abgezweigt wird, informiert auf einem Niveau, welches verstanden wird, und macht die Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland bekannt.

Zum Thema Beschneidung wird in der Ausgabe von 31. Oktober 2012 der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Präsident des Landesverbandes der Israelitischen (in Bayern nennen sich Juden wie zu Moses Zeiten Israeliten) Kultusgemeinden in Bayern, Vorsitzender der Israelitischen Gemeinde Würzburg und Unterfranken, Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer und Mitglied der Bio-Ethikkommission der Bayerischen Staatsregierung, früherer israelischer Staatsbürger, nebenbei Arzt, wenn auch kein Kinderarzt, Chirurg oder Urologe, interviewt. Da auf präzise Fragen lange Antworten folgen, kürze ich die Antworten und gebe sie grammatikalisch korrekt wieder.

Frage:

Glauben Sie, dass das sogenannte Beschneidungsgesetz bald verabschiedet wird?

Antwort:

Über das Gesetzt wird zwar ohne Fraktionszwang abgestimmt, doch gehe ich davon, dass sich eine klare Mehrheit für die Regelung ausspricht. Darauf deuten auch die Gespräche hin, die Vertreter des Zentralrats, mich eingeschlossen, mit den Parteien und Fraktionen führten. Solche Überzeugungsarbeit findet nicht vor laufenden Kameras statt und kann gerade deshalb in ruhiger und sachlicher Atmosphäre gemacht werden. Das ist wichtig.

Was will uns der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland (auf die übrigen Bezeichnungen verzichte ich wegen deren Länge) damit sagen? Es haben Gespräche stattgefunden, bei denen die Öffentlichkeit ausgeschlossen war. Wie im Zentralrat, im Landesverband, in den Ethikkommissionen, so im Bundestag. Verschont und abgeschirmt von öffentlicher Kontrolle hat der Zentralrat Parteien und Fraktionen überzeugt, dem Beschneidungsgesetz zuzustimmen. Da niemand Unabhängiges dabei war, bleibt der Zweifel, ob solche Gespräche überhaupt stattgefunden, oder, falls ja, die behauptete Wirkung entfaltet haben. Die öffentlichen Überzeugungsarbeiten engagierter Nichtjuden, Juden und Journalisten, die öffentlich in unruhiger und somit unsachlicher Atmosphäre stattfanden, sind unwichtig, stören den Zentralrat der Juden in Deutschland.

Würde ein einfacher, politisch einflussloser Jude einen solch arroganten Vertreter in den Zentralrat der Juden in Deutschland wählen? Glücklicherweise hat der einfache, politisch einflusslose Jude hierzu kein Stimmrecht. Denn die Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland werden nicht direkt gewählt, oft bestimmt.

Nicht jeder Katholik darf den Papst wählen! Und was ist schon die Kurie gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland?

Frage:

Es wird auch der Einsatz schmerzlindernder Mittel verlangt. Schmerzlinderung (korrekt: Schmerzmittel, die selber Schmerz erzeugen) wird jedoch nicht durchweg akzeptiert. Das hat Israels Oberrabbiner Jonah Metzger bei seinem jüngsten Besuch in Berlin betont.

Arrogante Antwort:

Rabbiner Metzger ist der Oberrabbiner des Staates Israel und als solcher nicht für die Religionspraxis in Deutschland zuständig.

Stellen Sie sich das Unvorstellbare vor, die polnische Regierung würde Marienbilder aus allen katholischen Kirchen verbannen wollen. Der Papst würde protestieren, worauf der Vizepräsident des Zentralrates der Polnischen Katholiken öffentlich verkünden würde, dass der deutsche Papst nicht für die katholische Religionspraxis in Polen zuständig sei.

Der israelische Oberrabbiner muss sich in die jüdische Religionspraxis in Deutschland einmischen und die Aufgabe eines Oberrabbiners in Deutschland übernehmen. Denn nicht nur aus historischen Gründen gibt es in Deutschland keinen Oberrabbiner, was dem Zentralrat der Juden in Deutschland gefällt, da er mangels Jüdischen Wissens keinen Rabbiner neben oder über sich verträgt.

Dank des offenen und ehrlichen Engagements mutiger Menschen und der Einsicht der Regierenden, ist die Brit Mila in Deutschland weiterhin zugelassen. Hätten sich diese Menschen auf die mauschelnden (antisemitisch aus Moische) Vertreter des Zentralrates der Juden in Deutschland verlassen … Nebbich!

Wegen der Außenwirkung sollten der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Präsident des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, Vorsitzender der Israelitischen Gemeinde Würzburg und Unterfranken, Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer und Mitglied der Bio-Ethikkommission der Bayerischen Staatsregierung mit einem Preis geehrt werden. Ich schlage Aachen als Ort der Preisübergabe vor, da Orden dort tief fliegen. Da jedoch die gesellschaftlichen Eliten der Stadt über einen geehrten Beschneidungsbefürworter unglücklich wären, sollte der Preis nicht öffentlich vor laufenden Kameras, sondern hinter verschlossenen Türen in ruhiger und sachlicher Atmosphäre verliehen werden.

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Gemeinsames Christlich-Jüdisches Gedenken am 09.11.2012

http://www.paxchristi.de/news/kurzmeldungen/one.news.km/index.html?entry=page.news.km.900

pax christi – Kurzmeldung

Zum ungelösten israelisch-palästinensischen Konflikt, dem fehlenden Staat Palästina, sind weitere Kriegsgefahren im Mittleren Osten hinzugekommen.

Die weiteren Kriegsgefahren im Mittleren Osten werden in folgenden Ländern lokalisiert:

Iran, Jordanien, Kuwait, Bahrein, Saudi-Arabien, Ägypten,

Folgende Länder des Mittleren Ostens befinden sich bereits im Kriegszustand:

Türkei, Irak, Syrien, Libanon, Jemen, Libyen, Nordsudan.

Die Auflistung ist beinahe vollständig, da nur wenige Länder des Mittleren Osten nicht aufgeführt sind.

Christlich-bürgerliche Pazifisten in Deutschland interessieren sich für Juden, nicht für Araber. Zum einen leitet sich der christliche Glaube vom Judentum ab, zum anderen ist der von Deutschen ausgegangene Holocaust an die Juden auch nach Generationen nicht verarbeitet, falls dies überhaupt jemals sein wird. Deshalb überhöhen christlich-bürgerliche Pazifisten die Konflikte um Israel und vernachlässigen alle andere Kriege und Terrorakte der Umgebung. Selbst Massenmorde an arabischen Christen dringen nicht in ihr Bewusstsein.

Dadurch verlieren christlich-bürgerliche Pazifisten die Möglichkeit, Zusammenhänge zu verstehen, die für die Konfliktbewältigung notwendig sind. Die Konfliktbewältigung ist jedoch nicht die Lebensaufgabe dieser Pazifisten. Ihnen genügt es, die Rolle der Juden zu definieren, um Rückschlüsse auf ihren christlichen Glauben zu ziehen und um den Holocaust zu verarbeiten.

Für christlich-bürgerliche Pazifisten sind jegliche Ereignisse im Mittleren Osten bedeutungslos, wenn keine Juden darin vorkommen. Stellungnahmen zu innerarabischen Konflikten sind oberflächlich gefasst, betrachten nur den theoretischen pazifistischen Aspekt von Kriegen, ohne auf die brennenden Bedürfnisse der Leidenden einzugehen. Die realen oder erfundenen Leiden der Araber, die ihnen von Juden zugefügt werden, werden hingegen überaus gerne erwähnt, dienen jedoch keinesfalls dazu, den Arabern zu helfen. Die Leiden der Araber, ab real oder erfunden, dienen den christlich-bürgerliche Pazifisten einzig ihrer persönlichen Bewältigung des Holocaustes.

Die Leiden der einfachen arabischen Bevölkerung sind auch den arabischen Diktatoren gleichgültig, meistens gewollt. Um ihre Macht zu zementieren bedienen sich die Diktatoren des Judenhasses, den die ungebildete Bevölkerung, die lediglich antisemitische Zitate aus dem Koran kennt, freudig teilt. Sowohl in ihrer Zielsetzung, als auch in der Taktik ergänzen sich arabische Diktatoren und deutsche christlich-bürgerliche Pazifisten. Dass die einfache arabische Bevölkerung dadurch zerrieben werden, wird bewusst akzeptiert, falls das notwendige ethische Verständnis hierfür vorhanden ist.

Zur Bewältigung des Holocaustes gehört auch die Vorstellung des Gelingens. Ein angenehmer Schauer durchströmt die Holocaust bewältigende Pazifisten, wenn sie arabischer und muslimischer Länder gedenken, die judenfrei sind. So wird der Boykott von Waren verständlich, die von Juden in der Westbank hergestellt werden. Dass arabische Palästinenser durch den Boykott ihres Lebensunterhaltes beraubt werden, wird als Kollateralschaden gerne akzeptiert, da sich dadurch der Hass der Araber auf Juden verstärken lässt. Auch hierbei ähneln deutsche Pazifisten arabischen Diktatoren. Die Pazifisten erhoffen sich durch ihre Aktionen, die Westbank samt dem Ostteil Jerusalems von Juden zu säubern, wie es ihren Groß- und Urgroßeltern im Osten Europas geglückt ist.

Der nächste konsequente Schritt wäre die Vernichtung des Jüdischen Staates selbst. Darüber wird offiziell nicht gesprochen, da selbst unter Pazifisten hierüber keine Einigkeit besteht. Trotzdem wird jeder Schritt begrüßt, der diesem Ziel näher kommt, wie atomare Abrüstung, damit die Chancen der feindlichen Arabischen Staaten steigen, Israel mit konventionellen Waffen zu vernichten. Auch ein Exportverbot konventioneller Waffen in den gesamten Mittleren Osten gefällt den Pazifisten, da sie wissen, dass jedem Juden mehr als hundert Araber und Muslime gegenüber stehen, die auch ohne Waffen allein durch ihre Zahl die Juden Israels beseitigen könnten.

Um die Vernichtung Israels zu ermöglichen, müssen Friedensschlüsse zwischen arabischen und islamischen Ländern und Israel verhindert werden. Ein anhaltender Frieden wird erst dann möglich, wenn ein arabisches oder islamisches Land sich zur Demokratie bekennt. Die Verwirklichung dieser Schreckensvision wird von den deutschen christlich-bürgerlichen Pazifisten mit allen Mitteln hintertrieben, indem sie Frieden vorgebend alles in ihrer Macht tun, arabische und muslimische Diktaturen zu verewigen.

Israel und Juden lassen sich nicht trennen. Das Verhalten gegenüber Israel färbt auf das Verhalten gegenüber Juden in Deutschland ab. Mit selbsthassenden antizionistischen Juden haben Pazifisten keine Berührungsängste, solange es in Deutschland noch zionistisch eingestellte Juden gibt. Deshalb beschränkt sich der Kontakt der deutschen christlich-bürgerlichen Pazifisten auf von ihren Groß- und Urgroßeltern ermordeten Juden. Ein gemeinsames Gedenken mit lebenden Juden lässt sich nicht immer umgehen, insbesondere wenn Juden aus niedrigen Beweggründen darauf drängen.

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Sandy und Obama

Mehrere Verschwörungstheorien erklären, wie Wirbelsturm Sandy große Verwüstungen an der Ostküste der USA angerichtet hat. Hier die wichtigsten:

  • Allah hat die Amerikaner und insbesondere die Juden New Yorks bestraft
  • Ein HighTech-Labor im Iran hat eine Methode entwickelt, Wirbelstürme zu erzeugen
  • Obama hat Sandy eingesetzt, um die Präsidentenwahle zu gewinnen
  • Die Klimaerwärmung ist die Ursache

Widersprüchliche Verschwörungstheorien können problemlos nebeneinander bestehen. Ich will die wahrscheinlichste Ursache für Sandy herausfinden. Denn jede noch so unwahrscheinliche Verschwörungstheorie hat einen wahren Kern! Zigeuner stehlen doch? Sind nicht Armenier und Juden mitschuldig an den an ihnen begangenen Völkermorden? Haben Juden im Mittelalter niemals Christenblut zum Backen von Matzen gebraucht? Ist nicht der Mossad am 9/11 beteiligt gewesen? Ist Bettina Wulf nicht Lady Viktoria?

Ich bin sicher dass sich sogar hier zumindest ein Leser findet, der der einen oder anderen Theorie anhängt.

Manche Wahlbeobachter meinen, dass Obama kraft seines Amtes die Möglichkeit erlangt hat, den Wirbelsturm zu entfachen. Es ist richtig, dass ein amtierender Politiker von Naturzerstörungen profitiert. Auch der ehemalige Kanzler Schröder ist sich dessen bewusst gewesen, als er sich fotogen Hochwasserstiefel an der Elbe angezogen hat. Jedoch, wie könnte Obama einen Wirbelsturm auslösen, ohne dass es die Washington Post erführe?

Nein. Die Obama-Verschwörungstheorie ist widerlegt.

Säkulare Islamisten behaupteten, dass der Iran ein hoch entwickeltes Labor besitze, welches die Fähigkeit habe, an beliebigen Stellen der Erde einen Wirbelsturm zu erzeugen. Wie ist das möglich, wenn sogar friedliebende Europäer felsenfest davon überzeugt sind, dass der Iran nicht einmal Atombomben herstellen kann? Und selbst wenn der Iran die Technik zur Erzeugung von Wirbelstürmen hätte, der israelische Geheimdienst hätte es schon längst herausgefunden und selber gegen den Iran eingesetzt. Es stimmt, dass im Iran die Erde öfters bebt, insbesondere in der Nähe von Kernreaktoranlagen, wo – wie wir bereits wissen – keine Atombomben produziert werden. Doch: Die iranische Erde bebte bereits früher, zu einem Zeitpunkt als Israel und der Iran verbündet waren!

Nein. Die Iran-Verschwörungstheorie ist widerlegt.

Von den beiden verbliebenen Verschwörungstheorien ist die Allah-Verschwörungstheorie die unwahrscheinlichere. Warum sollte der verzeihende muslimische Gott auf Bitten von radikalen und gemäßigten Islamisten mehr oder weniger unschuldigen Menschen schaden? Andrerseits sind beim Angriff auf die New Yorker Twin Towers auch Muslime umgekommen, obwohl die Attentäter Araber und gottesfürchtige Muslime gewesen sind. Doch wie kommt es, dass die Attentäter, vom Saudischen Königshaus gesponsert, weiterhin die besten Freunde und Verbündete der USA sind? Hat nicht der vom Islam zum Christentum konvertierte Präsident Obama sich tief vor dem Saudischen König verbeugt?

Nein. Die Allah-Verschwörungstheorie ist nicht widerlegt.

Anhänger der menschengemachten Klimaerwärmung glauben beweisen zu können, dass eine Wärmezunahme, insbesondere eine menschengemachte, vermehrt stärkere Wirbelstürmen nach sich zieht. Der bioenergetische regenerative Grüne Gott rächt sich bei den Hauptverursachern des CO2-Anstieges! Schließlich glauben prozentual genauso viele Gesamtdeutsche an die menschengemachte Klimaerwärmung wie seinerzeit DDR-Bürger bei Wahlen die von der SED bevorzugten Einheitsliste angekreuzt haben.

Nein. Auch die Klimaerwärmung-Verschwörungstheorie ist nicht widerlegt.

Somit ist der geneigte Leser aufgefordert zu entscheiden, ob Sandy durch eine Unachtsamkeit des muslimischen Allah oder durch Absicht des Gottes der Grünen erzeugt wurde. So oder so bleiben der Judengott und seine Juden am Wirbelsturm unschuldig, was bei der angespannten Lage im Nahen Osten ein gutes Zeichen ist, auch wenn nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses sich die Lage verschärfen wird.

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