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Aus der Dürener Zeitung vom Vortag

Es gibt nichts Interessanteres als eine alte Tageszeitung, insbesondere wenn es die Dürener Zeitung ist. Die die Zeit überdauernden Artikel, von denen nicht viele vorhanden sind, gewähren tiefe Einblicke in die Weisheit der Redaktion, die außerhalb der Provinz unbekannt ist.

Zunächst aus dem Kölner Stadtanzeiger, der am 24. Oktober kostenlos auslag:

Heinz Buschkowsky, Provokateur und Bürgermeister von Neukölln, beleidigt Fred Feuerstein! Er sagt über seinen zurückgebliebenen Sprengel:

Ich bin nicht bereit, diesen Rückschritt zu Fred Feuerstein mitzumachen.

Am 31. Oktober 2012 lesen wir unter „kurz notiert“:

… Diebstahl eines Kleintransporters mit 12 Leichen … Nach der europäischen Norm seien höchstens 2 Verstorbene pro Transport zu empfehlen.

Ich bin sicher, dass moralisch veranlagte Diebe von Kleintransporter die europäische Norm beherzigen werden. Unvorstellbar, wenn diese Norm bereits vor 70 Jahren gültig gewesen wäre. Deutsche Bürokraten hätten die Endlösung verhindert!

Am 1. November 2012 erreicht uns eine schockierende Nachricht:

46% der türkischstämmigen Migranten der dritten Generation haben keine Berufsausbildung.

Wir alle müssen öffentlich bekennen, dass wir versagt haben.

Am 9. November 2012 erfahren wir, dass der Verwaltungsrat der Sparkasse Düren unter den Verwaltungsratvorsitzenden und gleichzeitigem Landrat des Kreises Düren den Vertrag des Spitzenmannes der Sparkasse Düren nicht verlängert hat, obwohl die Sparkasse Düren unter dem Spitzenmann ein hervorragendes Ergebnis brachte. Doch noch ist die Sparkasse Düren nicht ganz verloren. Denn laut Satzung der Sparkasse Düren verliert der Landrat sein Mandat als Verwaltungsratvorsitzender der Sparkasse Düren, sollte ein unabhängiges Amtsgericht Düren nach der Anklage der Staatsanwaltschaft Aachen gegen den Landrat ein Verfahren wegen Untreue eröffnen.

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Der 130-jährige Friede

Am Sonntag, 12. November 2012, 15:00 Uhr im Haus der Städteregion, Zollernstr. 10, erhält Prof. Michael Wolffsohn in Aachen den begehrten und angesehenen Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft DIG Aachen e.V.. Selbst die Aachener Zeitung AZ wirbt mit einer Einladung, obwohl der jüdische Ehrenpreisempfänger als Israelfreund bekannt ist.

In einem Gastbeitrag in der AZ schreibt der am Sonntag geehrt Werdende, wie der ewige Friede im Nahen Osten erreicht wird. Jordanien, die Westbank und der Gazastreifen vereinigen sich zu einer Bundesrepublik Palästina, die dann mit Israel konföderiert. Zum Gelingen trägt die NATO bei, die den Frieden sichert wie seinerzeit zwischen den Erzfeinden Griechenland und Türkei.

Genial und historisch einfach! Wieso bin ich nicht darauf gekommen? Ich habe in alten Notizen gekramt und eine ähnliche Lösung gefunden, die ich aus Dummheit und Einbildung nicht wagte zu präsentieren. Ich glaubte damals nicht, dass irgendwer sich dafür interessieren würde, nicht einmal die AZ.

Zum genialen Vorschlag des Historikers Michael Wolffsohn habe ich drei unbedeutende Fragen, die den Lauf der Geschichte nicht aufhalten werden.

Ein Drittel der jetzigen Bevölkerung Jordaniens sind keine Palästinenser. Dieses Drittel bildet die politische und wirtschaftliche Elite Jordanien. Wa soll mit ihnen geschehen? Sollte man sie für den ewigen Frieden im Nahen Osten opfern und nach Saudi-Arabien zurück zu ihren Verwandten vertreiben oder werden sie ähnlich den Zigeunern als Flüchtlinge in Aachen Asyl genießen?

Die Bundesrepublik Palästina ist eine Republik, sehr vielleicht eine Demokratie, sicher kein Königreich! Für die einmalige Chancen eines wahren Frieden muss der Jordanische König abtreten. Soll er nach Landesbrauch erschossen oder erhängt werden? Im letzten Fall empfehle ich einen in Süddeutschland erstellten Baukran, der sich im Iran bestens zur Beseitigung der Homosexualität bewährt hat.

Um den Frieden zwischen den ehemaligen Erzfeinden und NATO-Verbündeten Griechenland und Türkei zu zementieren, hat die Türkei vor längst vergessener Zeit den Norden Zyperns militärisch besetzt und die griechisch-zypriotischen Einwohner vertrieben. Welche Insel sollen die Palästinenser zur Zementierung des ewigen Friedens im Nahen Osten erobern, um die dort lebenden Araber vom Joch der Juden zu befreien? Manhattan? Marseille?

Diese interessanten Fragen werden am Sonntag vom Bepreisten oder der Wirtschaftsredaktion der AZ beantwortet werden. Kommen Sie rechtzeitig, da der kleine Raum überquellen wird, und zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmittel, da sehr wenige Parkplätze vorhanden sind.

Lang lebe der alternativlose 130-jährige Friede zwischen Israel und Palästina!

Ein Hoch seinem historischen Erfinder Prof. Michael Wolffsohn!

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Schuster verlässt seine Leisten

Das Informationsblatt „Zukunft“ des Zentralrates der Juden in Deutschland erscheint auf Deutsch und auf Russisch, womit mancher seine Russischkenntnisse aufwertet. Auf Hebräisch erscheinen die Artikel nicht, da zu Recht erwartet wird, dass der Gebildete, des Hebräischen Mächtigen, Deutsch versteht. Die „Zukunft“, deren Bezahlung von den Kultussteuern aller registrierten Juden in Deutschland abgezweigt wird, informiert auf einem Niveau, welches verstanden wird, und macht die Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland bekannt.

Zum Thema Beschneidung wird in der Ausgabe von 31. Oktober 2012 der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Präsident des Landesverbandes der Israelitischen (in Bayern nennen sich Juden wie zu Moses Zeiten Israeliten) Kultusgemeinden in Bayern, Vorsitzender der Israelitischen Gemeinde Würzburg und Unterfranken, Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer und Mitglied der Bio-Ethikkommission der Bayerischen Staatsregierung, früherer israelischer Staatsbürger, nebenbei Arzt, wenn auch kein Kinderarzt, Chirurg oder Urologe, interviewt. Da auf präzise Fragen lange Antworten folgen, kürze ich die Antworten und gebe sie grammatikalisch korrekt wieder.

Frage:

Glauben Sie, dass das sogenannte Beschneidungsgesetz bald verabschiedet wird?

Antwort:

Über das Gesetzt wird zwar ohne Fraktionszwang abgestimmt, doch gehe ich davon, dass sich eine klare Mehrheit für die Regelung ausspricht. Darauf deuten auch die Gespräche hin, die Vertreter des Zentralrats, mich eingeschlossen, mit den Parteien und Fraktionen führten. Solche Überzeugungsarbeit findet nicht vor laufenden Kameras statt und kann gerade deshalb in ruhiger und sachlicher Atmosphäre gemacht werden. Das ist wichtig.

Was will uns der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland (auf die übrigen Bezeichnungen verzichte ich wegen deren Länge) damit sagen? Es haben Gespräche stattgefunden, bei denen die Öffentlichkeit ausgeschlossen war. Wie im Zentralrat, im Landesverband, in den Ethikkommissionen, so im Bundestag. Verschont und abgeschirmt von öffentlicher Kontrolle hat der Zentralrat Parteien und Fraktionen überzeugt, dem Beschneidungsgesetz zuzustimmen. Da niemand Unabhängiges dabei war, bleibt der Zweifel, ob solche Gespräche überhaupt stattgefunden, oder, falls ja, die behauptete Wirkung entfaltet haben. Die öffentlichen Überzeugungsarbeiten engagierter Nichtjuden, Juden und Journalisten, die öffentlich in unruhiger und somit unsachlicher Atmosphäre stattfanden, sind unwichtig, stören den Zentralrat der Juden in Deutschland.

Würde ein einfacher, politisch einflussloser Jude einen solch arroganten Vertreter in den Zentralrat der Juden in Deutschland wählen? Glücklicherweise hat der einfache, politisch einflusslose Jude hierzu kein Stimmrecht. Denn die Mitglieder des Zentralrates der Juden in Deutschland werden nicht direkt gewählt, oft bestimmt.

Nicht jeder Katholik darf den Papst wählen! Und was ist schon die Kurie gegenüber dem Zentralrat der Juden in Deutschland?

Frage:

Es wird auch der Einsatz schmerzlindernder Mittel verlangt. Schmerzlinderung (korrekt: Schmerzmittel, die selber Schmerz erzeugen) wird jedoch nicht durchweg akzeptiert. Das hat Israels Oberrabbiner Jonah Metzger bei seinem jüngsten Besuch in Berlin betont.

Arrogante Antwort:

Rabbiner Metzger ist der Oberrabbiner des Staates Israel und als solcher nicht für die Religionspraxis in Deutschland zuständig.

Stellen Sie sich das Unvorstellbare vor, die polnische Regierung würde Marienbilder aus allen katholischen Kirchen verbannen wollen. Der Papst würde protestieren, worauf der Vizepräsident des Zentralrates der Polnischen Katholiken öffentlich verkünden würde, dass der deutsche Papst nicht für die katholische Religionspraxis in Polen zuständig sei.

Der israelische Oberrabbiner muss sich in die jüdische Religionspraxis in Deutschland einmischen und die Aufgabe eines Oberrabbiners in Deutschland übernehmen. Denn nicht nur aus historischen Gründen gibt es in Deutschland keinen Oberrabbiner, was dem Zentralrat der Juden in Deutschland gefällt, da er mangels Jüdischen Wissens keinen Rabbiner neben oder über sich verträgt.

Dank des offenen und ehrlichen Engagements mutiger Menschen und der Einsicht der Regierenden, ist die Brit Mila in Deutschland weiterhin zugelassen. Hätten sich diese Menschen auf die mauschelnden (antisemitisch aus Moische) Vertreter des Zentralrates der Juden in Deutschland verlassen … Nebbich!

Wegen der Außenwirkung sollten der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Präsident des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, Vorsitzender der Israelitischen Gemeinde Würzburg und Unterfranken, Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer und Mitglied der Bio-Ethikkommission der Bayerischen Staatsregierung mit einem Preis geehrt werden. Ich schlage Aachen als Ort der Preisübergabe vor, da Orden dort tief fliegen. Da jedoch die gesellschaftlichen Eliten der Stadt über einen geehrten Beschneidungsbefürworter unglücklich wären, sollte der Preis nicht öffentlich vor laufenden Kameras, sondern hinter verschlossenen Türen in ruhiger und sachlicher Atmosphäre verliehen werden.

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Gemeinsames Christlich-Jüdisches Gedenken am 09.11.2012

http://www.paxchristi.de/news/kurzmeldungen/one.news.km/index.html?entry=page.news.km.900

pax christi – Kurzmeldung

Zum ungelösten israelisch-palästinensischen Konflikt, dem fehlenden Staat Palästina, sind weitere Kriegsgefahren im Mittleren Osten hinzugekommen.

Die weiteren Kriegsgefahren im Mittleren Osten werden in folgenden Ländern lokalisiert:

Iran, Jordanien, Kuwait, Bahrein, Saudi-Arabien, Ägypten,

Folgende Länder des Mittleren Ostens befinden sich bereits im Kriegszustand:

Türkei, Irak, Syrien, Libanon, Jemen, Libyen, Nordsudan.

Die Auflistung ist beinahe vollständig, da nur wenige Länder des Mittleren Osten nicht aufgeführt sind.

Christlich-bürgerliche Pazifisten in Deutschland interessieren sich für Juden, nicht für Araber. Zum einen leitet sich der christliche Glaube vom Judentum ab, zum anderen ist der von Deutschen ausgegangene Holocaust an die Juden auch nach Generationen nicht verarbeitet, falls dies überhaupt jemals sein wird. Deshalb überhöhen christlich-bürgerliche Pazifisten die Konflikte um Israel und vernachlässigen alle andere Kriege und Terrorakte der Umgebung. Selbst Massenmorde an arabischen Christen dringen nicht in ihr Bewusstsein.

Dadurch verlieren christlich-bürgerliche Pazifisten die Möglichkeit, Zusammenhänge zu verstehen, die für die Konfliktbewältigung notwendig sind. Die Konfliktbewältigung ist jedoch nicht die Lebensaufgabe dieser Pazifisten. Ihnen genügt es, die Rolle der Juden zu definieren, um Rückschlüsse auf ihren christlichen Glauben zu ziehen und um den Holocaust zu verarbeiten.

Für christlich-bürgerliche Pazifisten sind jegliche Ereignisse im Mittleren Osten bedeutungslos, wenn keine Juden darin vorkommen. Stellungnahmen zu innerarabischen Konflikten sind oberflächlich gefasst, betrachten nur den theoretischen pazifistischen Aspekt von Kriegen, ohne auf die brennenden Bedürfnisse der Leidenden einzugehen. Die realen oder erfundenen Leiden der Araber, die ihnen von Juden zugefügt werden, werden hingegen überaus gerne erwähnt, dienen jedoch keinesfalls dazu, den Arabern zu helfen. Die Leiden der Araber, ab real oder erfunden, dienen den christlich-bürgerliche Pazifisten einzig ihrer persönlichen Bewältigung des Holocaustes.

Die Leiden der einfachen arabischen Bevölkerung sind auch den arabischen Diktatoren gleichgültig, meistens gewollt. Um ihre Macht zu zementieren bedienen sich die Diktatoren des Judenhasses, den die ungebildete Bevölkerung, die lediglich antisemitische Zitate aus dem Koran kennt, freudig teilt. Sowohl in ihrer Zielsetzung, als auch in der Taktik ergänzen sich arabische Diktatoren und deutsche christlich-bürgerliche Pazifisten. Dass die einfache arabische Bevölkerung dadurch zerrieben werden, wird bewusst akzeptiert, falls das notwendige ethische Verständnis hierfür vorhanden ist.

Zur Bewältigung des Holocaustes gehört auch die Vorstellung des Gelingens. Ein angenehmer Schauer durchströmt die Holocaust bewältigende Pazifisten, wenn sie arabischer und muslimischer Länder gedenken, die judenfrei sind. So wird der Boykott von Waren verständlich, die von Juden in der Westbank hergestellt werden. Dass arabische Palästinenser durch den Boykott ihres Lebensunterhaltes beraubt werden, wird als Kollateralschaden gerne akzeptiert, da sich dadurch der Hass der Araber auf Juden verstärken lässt. Auch hierbei ähneln deutsche Pazifisten arabischen Diktatoren. Die Pazifisten erhoffen sich durch ihre Aktionen, die Westbank samt dem Ostteil Jerusalems von Juden zu säubern, wie es ihren Groß- und Urgroßeltern im Osten Europas geglückt ist.

Der nächste konsequente Schritt wäre die Vernichtung des Jüdischen Staates selbst. Darüber wird offiziell nicht gesprochen, da selbst unter Pazifisten hierüber keine Einigkeit besteht. Trotzdem wird jeder Schritt begrüßt, der diesem Ziel näher kommt, wie atomare Abrüstung, damit die Chancen der feindlichen Arabischen Staaten steigen, Israel mit konventionellen Waffen zu vernichten. Auch ein Exportverbot konventioneller Waffen in den gesamten Mittleren Osten gefällt den Pazifisten, da sie wissen, dass jedem Juden mehr als hundert Araber und Muslime gegenüber stehen, die auch ohne Waffen allein durch ihre Zahl die Juden Israels beseitigen könnten.

Um die Vernichtung Israels zu ermöglichen, müssen Friedensschlüsse zwischen arabischen und islamischen Ländern und Israel verhindert werden. Ein anhaltender Frieden wird erst dann möglich, wenn ein arabisches oder islamisches Land sich zur Demokratie bekennt. Die Verwirklichung dieser Schreckensvision wird von den deutschen christlich-bürgerlichen Pazifisten mit allen Mitteln hintertrieben, indem sie Frieden vorgebend alles in ihrer Macht tun, arabische und muslimische Diktaturen zu verewigen.

Israel und Juden lassen sich nicht trennen. Das Verhalten gegenüber Israel färbt auf das Verhalten gegenüber Juden in Deutschland ab. Mit selbsthassenden antizionistischen Juden haben Pazifisten keine Berührungsängste, solange es in Deutschland noch zionistisch eingestellte Juden gibt. Deshalb beschränkt sich der Kontakt der deutschen christlich-bürgerlichen Pazifisten auf von ihren Groß- und Urgroßeltern ermordeten Juden. Ein gemeinsames Gedenken mit lebenden Juden lässt sich nicht immer umgehen, insbesondere wenn Juden aus niedrigen Beweggründen darauf drängen.

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Sandy und Obama

Mehrere Verschwörungstheorien erklären, wie Wirbelsturm Sandy große Verwüstungen an der Ostküste der USA angerichtet hat. Hier die wichtigsten:

  • Allah hat die Amerikaner und insbesondere die Juden New Yorks bestraft
  • Ein HighTech-Labor im Iran hat eine Methode entwickelt, Wirbelstürme zu erzeugen
  • Obama hat Sandy eingesetzt, um die Präsidentenwahle zu gewinnen
  • Die Klimaerwärmung ist die Ursache

Widersprüchliche Verschwörungstheorien können problemlos nebeneinander bestehen. Ich will die wahrscheinlichste Ursache für Sandy herausfinden. Denn jede noch so unwahrscheinliche Verschwörungstheorie hat einen wahren Kern! Zigeuner stehlen doch? Sind nicht Armenier und Juden mitschuldig an den an ihnen begangenen Völkermorden? Haben Juden im Mittelalter niemals Christenblut zum Backen von Matzen gebraucht? Ist nicht der Mossad am 9/11 beteiligt gewesen? Ist Bettina Wulf nicht Lady Viktoria?

Ich bin sicher dass sich sogar hier zumindest ein Leser findet, der der einen oder anderen Theorie anhängt.

Manche Wahlbeobachter meinen, dass Obama kraft seines Amtes die Möglichkeit erlangt hat, den Wirbelsturm zu entfachen. Es ist richtig, dass ein amtierender Politiker von Naturzerstörungen profitiert. Auch der ehemalige Kanzler Schröder ist sich dessen bewusst gewesen, als er sich fotogen Hochwasserstiefel an der Elbe angezogen hat. Jedoch, wie könnte Obama einen Wirbelsturm auslösen, ohne dass es die Washington Post erführe?

Nein. Die Obama-Verschwörungstheorie ist widerlegt.

Säkulare Islamisten behaupteten, dass der Iran ein hoch entwickeltes Labor besitze, welches die Fähigkeit habe, an beliebigen Stellen der Erde einen Wirbelsturm zu erzeugen. Wie ist das möglich, wenn sogar friedliebende Europäer felsenfest davon überzeugt sind, dass der Iran nicht einmal Atombomben herstellen kann? Und selbst wenn der Iran die Technik zur Erzeugung von Wirbelstürmen hätte, der israelische Geheimdienst hätte es schon längst herausgefunden und selber gegen den Iran eingesetzt. Es stimmt, dass im Iran die Erde öfters bebt, insbesondere in der Nähe von Kernreaktoranlagen, wo – wie wir bereits wissen – keine Atombomben produziert werden. Doch: Die iranische Erde bebte bereits früher, zu einem Zeitpunkt als Israel und der Iran verbündet waren!

Nein. Die Iran-Verschwörungstheorie ist widerlegt.

Von den beiden verbliebenen Verschwörungstheorien ist die Allah-Verschwörungstheorie die unwahrscheinlichere. Warum sollte der verzeihende muslimische Gott auf Bitten von radikalen und gemäßigten Islamisten mehr oder weniger unschuldigen Menschen schaden? Andrerseits sind beim Angriff auf die New Yorker Twin Towers auch Muslime umgekommen, obwohl die Attentäter Araber und gottesfürchtige Muslime gewesen sind. Doch wie kommt es, dass die Attentäter, vom Saudischen Königshaus gesponsert, weiterhin die besten Freunde und Verbündete der USA sind? Hat nicht der vom Islam zum Christentum konvertierte Präsident Obama sich tief vor dem Saudischen König verbeugt?

Nein. Die Allah-Verschwörungstheorie ist nicht widerlegt.

Anhänger der menschengemachten Klimaerwärmung glauben beweisen zu können, dass eine Wärmezunahme, insbesondere eine menschengemachte, vermehrt stärkere Wirbelstürmen nach sich zieht. Der bioenergetische regenerative Grüne Gott rächt sich bei den Hauptverursachern des CO2-Anstieges! Schließlich glauben prozentual genauso viele Gesamtdeutsche an die menschengemachte Klimaerwärmung wie seinerzeit DDR-Bürger bei Wahlen die von der SED bevorzugten Einheitsliste angekreuzt haben.

Nein. Auch die Klimaerwärmung-Verschwörungstheorie ist nicht widerlegt.

Somit ist der geneigte Leser aufgefordert zu entscheiden, ob Sandy durch eine Unachtsamkeit des muslimischen Allah oder durch Absicht des Gottes der Grünen erzeugt wurde. So oder so bleiben der Judengott und seine Juden am Wirbelsturm unschuldig, was bei der angespannten Lage im Nahen Osten ein gutes Zeichen ist, auch wenn nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses sich die Lage verschärfen wird.

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Erdogan setzt EU Ultimatum für Beitritt

Wenn die EU versucht, die Türkei bis 2023 hinzuhalten, dann wird die EU verlieren, zumindest wird sie die Türkei verlieren …

Soll die Türkei Mitglied der EU werden?

Es geht nicht darum, ob der EU-Beitritt der Türkei Europa, Deutschland oder der Türkei wirtschaftliche Vorteile bringt. Die jetzige Lage der EU lässt diesbezüglich keine Antworten zu. Es geht darum, was für einen Sinn der EU-Beitritt der Türkei hat.

Vor noch nicht allzu langer Zeit forderte der US-amerikanische Präsident Obama die Europäer dringend auf, die Türkei in die EU zu integrieren. Er wollte die süd-östliche Grenze der NATO und der EU militärisch sichern und die Türkei demokratisieren.

Die Lage im östlichen Mittelmeer ist seit der Eroberung des Norden Zyperns durch die Türkei militärisch unsicher, kriegerisch. Eine neue Gefahr bilden reichliche Erdölfunde am Boden des Mittelmeers im Dreieck zwischen Griechenland, Zypern und Israel. Die Türkei hat bereits Ansprüche gestellt und ihre Kriegsmarine gerüstet. Griechenland, Zypern und Israel haben daraufhin Ihre Rechte für viel Geld Gazprom übereignet, in der berechtigten Hoffnung, dass die Russen die Türken zähmen werden. Auf USA, NATO und EU wollten sich die zukünftigen Erdöl-Staaten nicht verlassen: weder das EU-Mitglied Zypern, noch das EU- und NATO-Mitglied Griechenland, noch das mit den USA eng verbündete Israel.

Es ist äußerst fraglich, ob sich die militärische Situation im östlichen Mittelmeer durch den EU-Beitritt der Türkei ändert. Sicher ist hingegen, dass sich die Außengrenzen der EU weit nach Osten verschieben. Die neuen politisch instabilen Nachbarn wären Syrien, Irak und Iran. Sollte die Türkei, um von internen Problemen abzulenken, in Syrien einmarschieren, so wären die Europäer eher verpflichtet, an der Aggression teilnehmen, wen die Türkei zusätzlich zur NATO auch Mitglied der EU wäre.

Eine militärische Stabilisierung sieht anders aus.

Türkei demokratisieren

Die Türkei ist ähnlich lupenrein demokratisch wie Russland. Zum Glück der Europäer hegt Russland nicht den Wunsch, der EU beizutreten. Das EU-Mitglied Türkei würde sich europäischen Vorstellungen nähern wie zu Anfang der Beitrittsgespräche. Eine Annäherung betrifft beide Seiten: Die Türkei würde demokratisiert, Europa orientalisiert werden. Gewisse Menschenrechte müssten preisgegeben werden, wogegen nicht nur Feministinnen protestieren würden.

Das Beispiel der immigrierten Türken in Deutschland vor Augen, lässt erahnen, dass die Demokratisierung der Türkei mindestens ein halbes Jahrhundert in Anspruch nehmen wird, historisch und evolutionär ein vertretbare kurze Zeit. Die große Mehrheit der Immigranten mit türkischen Wurzeln (Neusprech) akzeptiert die Demokratie und den europäischen Lebensstiel. Es ist zweifelhaft, ob europäische Werte, die es hoffentlich noch gibt, von ihnen übernommen werden. Viele Leser wissen aus eigener Anschauung, dass selbst demokratisch und laizistisch eingestellte Immigranten mit türkischen Wurzeln zum großen Teil den Genozid an die Armenier verleugnen, der von Türken vor 100 Jahren begangen wurde.

Der Unterschied zwischen der Leugnung des Holocaustes und des Genozids an die Armenier ist, dass in Deutschland Ersteres unter Strafe gestellt ist. Der Sinn der Strafe ist die Abschreckung, die einen erneuten Holocaust im Keim ersticken soll. Sollte die EU die türkische Leugnung des Genozids an die Armenier übernehmen, würde à la longue die Gefährdung europäischer Minoritäten ansteigen.

Wünschen wir Erdogan ein langes Leben, auf dass er sein EU-Ultimatum wahr mache!

Insch`allah

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