Ungnade der späten Geburt

Friedensorganisationen kritisieren Deutsche Bank

http://www.paxchristi.de/news/kurzmeldungen/one.news.km/index.html?entry=page.news.km.861

Zum Verständnis: Unter „Friedensorganisation“ versteht pax christi sich selber. Der Deutschen Bank werden Geschäftsbeziehungen zu Konzernen vorgeworfen, die am Atomwaffenbau verdienen.

Die von Gott gestellte Aufgabe des Schnorrers ist zu betteln. Die von Gott gestellte Aufgabe für pax christi ist, auf Unrecht aufmerksam zu machen. Es ist Unrecht, Atombomben zu bauen.

Deus non vult!

Soweit, so schlecht. Doch nicht genug. Pax christi verfolgt weit höhere Ziele als die Verhinderung eines Atomkrieges. Pax christi kritisiert Finanzgeschäfte der Deutschen Bank mit Firmen, die in israelischen Siedlungen oder am Mauerbau in den besetzten palästinensischen Gebieten tätig sind. Jeder Jeck ist anders! Alle Antisemiten haben dieselben Prioritäten: lieber atomarer Weltkrieg als israelischen Siedlungen und Mauerbau in den Gebieten, die Palästinenser für sich beanspruchen.

Doch wer verdient am Bau der Mauer, die arabische Terroristen daran hindert, schuldige Juden zu morden? Ein gewisser J. Arafat hat zu Lebzeiten Zement an Juden geliefert. Schon damals versuchte die Deutsche Bank, zwischen den Fronten zu verdienen.

Pax christi kommt zu spät. Arafat ist tot, die Sicherheitsmauer ist fertig.

Die Ungnade der späten Geburt.

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