De Bello Judaico

Klingt wie kriegs-lutherisch, ist friedens-katholisch.

Wo Juden sind, gibt es keinen Frieden. Schon der Nachkomme des Propheten, der große Kalif Omar, wusste genau, warum er nach der Eroberung Jerusalems im Jahre 638 allen Juden das Betreten ihrer heiligen Stadt verbot. Selbst als der große Führer den Juden eine Stadt schenkte, dankten sie es dem Deutschen Volk mit Weltkrieg.

Kaum überschreiten Juden die Grenze ihres Unrechtsstaates, bebauen sie es mit Häusern und Fabriken und bestechen die dort seit Jahrtausenden ansässigen friedfertigen christlichen und muslimischen Araber, auf dass diese ihr Land verraten und an Juden verkaufen mögen. Die friedlichen, vom jüdischen Mammon unterdrückten Araber leiden derart, dass sie vor Gott gezwungen sind, eine Intifada zu entfachen, um Juden zu verletzen und zu töten.

Doch nicht alle Araber sind schwach und lassen sich ihr Heimatrecht abkaufen. Im Gazastreifen, dem größten und bestunterhaltenen Freilichtgefängnis der Welt, und in Flüchtlingslagern im Süden Libanons leben in dritter bis sechster Generation stolze Nachkommen derer, die ihre Heimat einst verließen, nachdem sie den Krieg gegen die Juden verloren hatten. Hätten sie ihn vor 64 Jahren gewonnen, so gäbe es heute keine arabische Wut, keinen islamistischen Terror, kein Israel und keine Juden. Palästina wäre genauso ein Hort des Friedens und der Freiheit wie die anderen arabischen und islamischen Staaten vom Maghreb bis zum Hindukusch.

Die Nachkommenden der Heimatvertriebenen weigern sich standhaft, den jüdischen Unrechtstaat anzuerkennen, jüdische Waren zu kaufen. In ihrer Verzweiflung und Hoffnung schießen sie Leuchtraketen auf die alte Heimat ab. Deshalb solidarisieren wir friedliebende Christen uns mit allen (nur von Juden) unterdrückten Arabern und gehorchen dem Aufruf Gottes, der noch als Jude den Juden laut Matthäusevangelium 5, 39 verkündet hat:

Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.

In guter christlicher, islamischer und jüngster deutscher Tradition verbieten wir den Juden, sich außerhalb Ihres Judenstaates anzusiedeln, dort zu wohnen, zu arbeiten und Araber zu beschäftigen. Wir sagen: Kauft nicht beim Juden, auch wenn ihr es dringend benötigt und es billiger und besser als beim Christen oder Muslimen erwerben könnt. Verboten hat es unser Herr zu erwerben, was der Jude außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949 erwirtschaftet, denn der Jude ist ein Ausbeuter. Er entlohnt den arabischen Arbeiter dreimal höher als die Palästinensische Autonomieverwaltung, allein um ihm die Würde und die Heimat zu rauben.

pax christi fordert eindeutige Kennzeichnung der Waren aus israelischen Siedlungen.

Israelische Siedlungen in der Westbank und in Ostjerusalem sind ein Haupthindernis auf dem Weg zu einem gerechten Frieden in Nahost.

http://www.paxchristi.de/news/kurzmeldungen/one.news.km/index.html?entry=page.news.km.854

Aufruf unterschrieben u.a. von Prof. Dr. Rolf Verleger, Mitglied im Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland 2006-2009.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter paxDiaboli abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu De Bello Judaico

  1. Axel H. A. Holst schreibt:

    Prima! Nur befürchte ich, dass Verleger und Pax christi und deren Mitläufer nicht lesen können. Und wenn sie es lesen können, ihr „Grips“ für so etwas nicht Aufnahme fähig ist.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s