Mohammed-Kritik

Auszug aus:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106237333/Pro-NRW-will-Muslime-vor-Moscheen-provozieren.html

„Pro NRW“ will Muslime vor Moscheen provozieren

von Florian Flade

Gefährliche Eskalation im nordrhein-westfälischen Wahlkampf: Die vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Partei „Pro NRW“ will Mohammed-Karikaturen vor Moscheen ausstellen.

Nun tritt „Pro NRW“ zum zweiten Mal nach 2007 bei einer Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an. Seit diesem Wochenende läuft auch die Wahlkampfaktion „Freiheit statt Islam“ mit dem von „Pro NRW“ initiierten Karikaturen-Wettbewerb, der deutschen Sicherheitsbehörden und lokalen Polizeiämtern Kopfzerbrechen bereitet.

Etwa 100 islamkritische Zeichnungen sollen in der kommenden Woche vor nordrhein-westfälischen Moscheen ausgestellt werden. Politische Beobachter sprechen vom verzweifelten Ruf nach Aufmerksamkeit einer Rechtsaußen-Partei. Der Verfassungsschutz warnt vor einem Spiel mit dem Feuer.

Auch Innenminister Hans-Peter Friedrich ist alarmiert. Der CSU-Politiker befürchtet handfeste Auseinandersetzungen zwischen Salafisten und Rechtspopulisten. Mit dem sogenannten Karikaturen-Wettbewerb sollten laut NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) gezielt Muslime provoziert werden.

Die Sicherheitsbehörden seien auch deshalb besorgt, weil salafistische Gruppen ebenfalls Interesse an einer Konfrontation haben könnten. Nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden könnten von möglichen gewaltsamen Auseinandersetzungen auch deutsche Botschaften und Firmen im Ausland betroffen sein, ähnlich wie vor Jahren in Dänemark, heißt es in dem Bericht weiter.

Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung „Jyllands Posten“ im Jahr 2005 hatten aufgebrachte Demonstranten in muslimischen Ländern vor dänischen Botschaften protestiert und Fahnen verbrannt.

Es gab zahllose Tote und Verletzte, europäische Botschaften in muslimischen Ländern brannten, Terrorgruppen setzten Kopfgelder auf den dänischen Karikaturisten aus und dänische Produkte wurden in der arabischen Welt boykottiert.

Droht nun mit dem Provinz-Wahlkampf der nordrhein-westfälischen Rechten ein ähnliches Szenario? Islam-Karikaturen, diesmal aus Deutschland, könnten erneut gewalttätige Proteste auf der ganzen Welt auslösen.

Deutschland könnte zum Ziel von islamistischen Terroranschlägen werden. In Deutschland lebende radikalisierte Einzeltäter könnten sich bestärkt fühlen, Attentate zu begehen.

Der nordrhein-westfälische Innenminister Jäger findet deutlichere Worte gegen die Provokateure. „Pro NRW betreibt geistige Brandstiftung. Die Partei nimmt dabei bewusst in Kauf, dass sich Muslime provoziert und verunsichert fühlen“, so Jäger. „Die Versammlungsbehörden werden ihre rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausländerfeindliche Hetze zu unterbinden“, sagt der Innenminister.

„Alle Demokraten sind sich einig: Ausländerfeindliche Hetze hat bei uns keinen Platz“, sagte Jäger und würdigte friedliche Gegendemonstrationen.

Nicht überall wird es friedlich bleiben, glauben Beobachter. Gerade in Solingen, wo sich eine radikale Islamisten-Gemeinde in einer Hinterhof-Moschee etabliert hat, drohen gewalttätige Auseinandersetzungen.

…………………………………………………

Deutschland braucht Pro NRW wie Fußpilz. Fußpilz ist unausrottbar.

Der Zeitungsartikel ist nur wenig gekürzt, um dem Leser die Sicht zwischen und hinter den Zeilen zu ermöglichen.

Der Zeitungsartikel spricht dem Etatismus das Wort. Etatismus ist Staatsräson. Die in den letzten Jahrhunderten vom Volk mit viel Blut erkämpfte und vom Staat ertrotzte und verbriefte Freiheit des Einzelnen wird eingeschränkt, wenn das Allgemeinwohl gefährdet ist oder wenn der Staat, der nicht mit dem Bürger gleichgesetzt werden darf, der Meinung ist, dass das Allgemeinwohl gefährdet sei.

In Deutschland ist der Etatismus noch ein Tabu. Die Franzosen sind stolz darauf. Für linke, rechte oder religiöse Diktatoren ist Etatismus selbstverständlich. Etatismus wird notwendig, wenn Gefahr für das Gemeinwesen droht oder eine politische Veränderung, zum Beispiel eine Energiewende notwendig wird, die von einer lautstarken Minderheit gegen die Interessen der Mehrheit gefordert wird.

Der Staat sagt, dass Muslime gefährlich sind, wenn sie sich beleidigt fühlen. Zum Schutz der Muslime: Diese Aussage entspricht nicht der Realität. Arabische Potentaten haben die Wirkungslosigkeit von Boykott und die Gefahr von Aufruhr für sich erkannt. Der islamische Terror hat durch den Tod Bin Ladens seinen Giftstachel verloren. Um gefährliche Salafisten aus dem Verkehr zu zeihen, müssen weder zusätzliche Gefängnisse gebaut, noch zusätzliche Gesetze verabschiedet werden.

Mehrere Polizisten wurden zwischenzeitlich von Salafisten verletzt, weshalb sich Bürger fürchten, unklar, ob vor Salafisten oder vor Pro NRW. Schon verlangen Islamistenversteher zurecht Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Denn für den gläubigen Muslim stehen Allahs Gebote über dem Grundgesetz. Wer den Propheten, auch Allah beleidigt, verdient den Tod, zu dessen Ausführung jeder Muslim gemäß dem heiligen Koran verpflichtet ist. Pro NRW hat den Propheten, also Allah beleidigt. Pro NRW konnte nicht getötet werden, weil die deutsche Polizei sie schützte. Somit sind deutsche Polizisten gemäß Koran vogelfrei. Deshalb verlangen Islamistenversteher, den Salafisten entgegenzukommen und Einschränkungen des Demonstrationsrechts für Pro NRW und solche, die Salafisten-Schläfer wecken.

Wollen wir dennoch annehmen, dass der deutsche Staat seine Bürger vor beherrschbaren Angriffen schützen, und nicht die Demokratie einschränken will. Da drängt sich der nächstliegende Gedanke auf.

Warum ruft der Innenminister nicht zum Verbot der Judenhetze auf Plakaten auf der Domplatte zu Köln auf?

Die Antwort:

Juden stellen keine Bedrohung dar.

Beweis:

Holocaust ohne Zwischenfälle und Gefahr für das heutige Deutschland erfolgreich beendet.

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