Der Heilige Koran

Die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel stoppt nach einem Zeitungsbericht die Lieferung der bundesweit verteilten Gratis-Korane.

Seit Oktober 2011 hat die Druckerei mehr als 300.000 Korane ausgeliefert.

Die 500-seitigen Bücher beinhalten eine kommentarlose deutsche Übersetzung des Korans. Sie sollen bundesweit kostenlos in Fußgängerzonen verteilt werden.

Das Mutter-Unternehmen habe erst aus den Medien von der Aktion erfahren. Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist, sagte der Sprecher der Druckerei.

Der bekannte jüdische Literat Ralph Giordano verkündet ohne Angst:

Mit der Legitimation eines Überlebenden des Holocaust rufe ich zum Widerstand gegen den schamlosen Missbrauch der gundgesetzgarantierten Religionsfreiheit auf: die öffentliche Verteilung des Koran durch die radikalislamische Sekte der Salafisten!

Wer die Lektüre des Koran durchhält, der stößt quer durch die 114 Suren nicht nur immer wieder auf die verstörende Aufforderung, Ungläubige (Nicht-Muslime) zu töten, sondern vor allem Juden, Juden, Juden. Es sind genau jene Passagen, die muslimischerseits in Diskussionen stets entweder streng gemieden oder einfach bestritten werden.

Jede gründliche Beschäftigung mit dem Heiligen Buch des Islam bestätigt — der Koran ist die Charta des Judenhasses. Jeder kann sich davon überzeugen. Mich erinnert sie an eine unvergessene Begegnung aus meiner Jugendzeit — an die antisemitische Hetzschrift „Der Stürmer” des Julius Streicher. Da gibt es austauschbare Textpassagen.

Nun ist es geschehen. Die öffentliche Hetze, ausgelöst durch Grass, seinem SPD-Mitstreiter Gabriel und den lokalen Rheinischen Größen Scheidt und Hermann gegen Juden, schlägt mangels jüdischer Masse in Deutschland und allzu weiter Entfernung nach Israel auf die in Deutschland ansässigen Muslime um. Zwar garantiert das Grundgesetz die Freiheit und Schriften anerkannter Religionen, doch der Islam ist „extrem im Sinne von islamistisch“, da es auf ein islamistisches Buch beruht, welches außerdem von Antisemitismus strotzen soll.

Eigentlich wäre es der Zeitpunkt für die auf das Grundgesetzt fixierte deutsche Exekutive mit Wucht einzugreifen und die gundgesetzgarantierte Religionsfreiheit zu verteidigen, vor allem da dem Koran vorgeworfen wird, antisemitische Inhalte zu verbreiten. Doch genau dazu ist die Staatsmacht moralisch nicht in der Lage. Denn die Hetze gegen Juden ist nur deshalb zugelassen, weil sie auf Juden in Israel zutrifft, also Antizionismus ist. Juden außerhalb Israels werden von der Hetze ausgenommen, da es sich um Antisemitismus handeln würde. Der Koran richtet sich zwar auch gegen Israel und die dortigen Juden, doch wurde er von Mohammed zu einem Zeitpunkt empfangen, an dem selbst Allah die Wiedergeburt Israels nicht erahnte.

Da der Koran ohne Umwege von Allah stammt, im Gegensatz zur Hebräischen Bibel und dem Neuen Testament, welches Menschenhände geschrieben haben, wäre Allah für den Koran verantwortlich, also des Islamismus und des Antisemitismus verdächtigt. Unabhängig vom Wahrheitswert, wären Proteste seiner Anhänger ob dieses Zugeständnisses durch den Deutschen Staat verständlich, gar angebracht.

Die erregten Reaktionen erzwingen die Annahme, dass nicht der Koran von Muslimen, sondern Hitlers „Mein Kampf“ von Nazis oder eine andere Pornografie verteilt wird.

Doch die Hetzte, die den braunen Bodensatz nach oben treibt, wird vor Muslimen in Deutschland nicht haltmachen. Haben doch hochbezahlte Experten nachvollziehbar dargelegt, dass die heutigen Muslime die eigentlichen Juden sind. Die 20% bis 25% Antisemiten unter der deutschen Bevölkerung verstehen dies als Aufforderung, die Grenzen der Legalität auszuloten.

Bald werden wir vermehrt von solchen verabscheuungswürdigen Anträge lesen können:

An Herrn Bürgermeister ….

Resolution zum Verbot der Islamistischen (Muslimischen) Vereinigung in …

Beschlussvorschlag:

Der Rat der Gemeinde … fordert ein Verbot der Islamistischen (Muslimischen) Vereinigung und übermittelt diese Resolution an die Innenminister des Landes und des Bundes.

Begründung:

Bei der Islamistischen (Muslimischen) Vereinigung handelt es sich um eine Gruppe von Menschen mit nationalsozialistischem und faschistischem Gedankengut. Ihre Mitglieder äußern sich antisemitisch, fremden- und frauenfeindlich und und diskriminieren Menschen, die nicht in ihr begrenztes Weltbild passen. Sie rufen offen zu deren Demütigung auf und sprechen ihnen sogar das Recht auf Leben ab. Ihr Vorbild ist Mohammed

Auf ihrer Homepage heißen sie sogar die schrecklichen Taten von Terroristen gut, nicht nur solche gegen Muslime und Juden, sondern auch gegen Christen und Atheisten.

Viele ihrer Mitglieder sind bereits mehrfach in Verbindung mit Sachbeschädigungen und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten. Mit ihren Hassparolen und ihrem bedrohlichen Auftreten schaffen sie ein Klima der Angst und Unfreiheit. Viele Menschen trauen sich jetzt schon nicht mehr, offen gegen islamistisches Gedankengut einzutreten. Unsere Demokratie kann aber nur leben, wenn das Äußern von Meinungen und Überzeugungen nicht mit Gefahr für Leib und Leben bedroht wird.

Auch die Gemeinde … sollte – auch wenn hierdurch die Existenz solchen Gedankengutes nicht aus der Welt geschafft werden kann – ein deutliches Zeichen setzen und sich für das Verbot der Islamistischen Vereinigung einsetzen. Diese darf keine Legitimation mehr haben, öffentlich ihre Hass- und Gewaltparolen zu skandieren, Menschen zu diskriminieren und unsere demokratische und freiheitliche Grundordnung zu gefährden.

Auch wenn der Kreis Düren und andere Kommunen eine solche Resolution bereits verabschiedet haben, so denken wir doch, dass auch die Gemeinde … solidarisch und deutlich diese Initiativen unterstützen und ebenfalls ein Verbot fordern sollte.

PS:

Am Freitag, den 13. April 2012, pflasterten die Aachener Nachrichten eine ganze Seite mit Leserbriefen voll des Lobes auf Grass. Keine einzige Leserzuschrift verteidigte Israel und die Juden. Selbst der Aachener-Nachrichten-Redakteur Peter Pappert wurde wegen seiner mutigen Haltung gegen Grass` “Gedicht“ angegriffen. Hier deutet sich eine Auseinandersetzung zwischen den Redaktionsmitgliedern an, deren Ausgang nichts Gutes verspricht. Ein Leser durfte Grass mit Sarrazin vergleichen, die diffamiert würden, weil sie die Wahrheit äußerten.

Die schlimmsten, dem einfachsten Leser offensichtlich antisemitischen Zuschriften wurden unterschlagen. Rationale und ausgleichende Statements sind unter den schreibenden Lesern der Aachener Nachrichten nicht üblich, weshalb sich unter den vielen Leserbriefen keine Israel freundliche Meinung fand, die – wenn auch widerwillig und alibihaft – veröffentlicht worden wäre.

Kann eine Zeitung noch tiefer sinken?

Heute stacheln führende Personen aus Kultur und Politik die tumben Massen gegen Israel auf, morgen ist die Türkei an der Reihe. Die Geschichte zeigt, dass Appeasement und Mitmachen die Verfolgten nicht verschont. Das Schicksal wird sie ereilen. Menschen guten Willens, die die Religionsfreiheit schätzen, mögen wachen Auges sein.

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Eine Antwort zu Der Heilige Koran

  1. Arabische Namen schreibt:

    Danke für die aufklärenden Worte.

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